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Nachbarn stärken Nachbarn

Der Trägerverein BÜRGERHELFENBÜRGERN e.V. HAMBURG und Team FreiwilligenBörseHamburg freuen sich über die Ehrung durch das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) zum Mitglied des Monats Juli 2018.

Auf der Internetpräsenz des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement ist zu lesen:

„Der Verein Bürger helfen Bürgern e.V. ist Träger der FreiwilligenBörseHamburg. Etwa 160 Menschen bündeln und bewerben ehrenamtliches und freiwilliges Engagement in der Metropolregion Hamburg. Im Zentrum dieser Arbeit steht die Engagementdatenbank, die transparent über Möglichkeiten des Engagements in den unterschiedlichsten Organisationen informiert. Ganz im Sinne des eigenen Namens unterstützt der Verein mit einer Mentoring-Group und im Rahmen des Programms »Menschen stärken Menschen« das Engagement von PatInnen und MentorInnen für SchülerInnen sowie Geflüchtete. Dies sind nur einige Projekte des Vereins, der auch in den Stadtteilen Hamburgs präsent ist und dort bürgerschaftliches Engagement unterstützt. Eine wichtige Arbeit, damit das Engagement in Hamburg stets »guten Wind in den Segeln hat«.“

Das BBE will die Vielfalt seiner Netzwerkmitglieder noch stärker sichtbar machen und hat hierfür die Rubrik »Mitglieder des Monats« ins Leben gerufen. In dieser Rubrik stellt es etwa alle zwei Wochen ein Mitglied des BBE im Newsletter und auf der Internetplattform mit einem kurzen Teaser vor. Die Auswahl der »Mitglieder des Monats« orientiert sich vor allem an der Vielfalt der Themen und Sektoren im Netzwerk sowie an den inhaltlichen Schwerpunkten der Arbeit des BBE und seiner Mitglieder.

Menschen stärken Menschen

BÜRGERHELFENBÜRGERN e.V. HAMBURG wurde in diesem Monat Juli 2018 für die erfolgreiche Durchführung seiner zahlreichen Projekte geehrt. Hierzu zählen gegenwärtig die Engagement-Datenbank-Hamburg, HelferTeam Rothenburgsort, JobCafè | BillstedtHammHorn, Mentoring-Group, Mobiler Bürgerservice, Engagementkampagne Hamburg Mit dir geht mehr!Koordination der Arbeit mit Geflüchteten im Hamburger Osten, Social Days, Dialoge im Stadtteil, Bewerbungs- und Informationstage, Verteilung von Spenden im Sozialraum an großen Feiertagen (Weihnachten, Ostern, Pfingsten, Ramadan usw.) und zur Einschulung, Interkultureller Dialog, Kinderlounge vom Alstervergnügen, Schaffung von öffentlicher Präsenz für Vereine an z.B. verkaufsoffenen Sonntagen.

Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)

BÜRGERHELFENBÜRGERN e.V. HAMBURG und Team FreiwilligenBörseHamburg bedanken sich im Namen aller freiwillig-ehrenamtlich engagierten Unterstützer für die jahrelange kooperative und fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE). Wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame erfolgreiche Jahre.

Hier gelangen Sie auf unsere Mitglieder-Seite auf b-b-e.de:
http://www.b-b-e.de/bbe-mitglieder/gesamtverzeichnis/liste-der-mitglieder/buerger-helfen-buergern-ev/

Hier finden Sie alle Projekte des Trägervereins BÜRGER–HELFEN–BÜRGERN e.V. HAMBURG:
http://buerger-helfen-buergern.com/projekte/

BBE Menschen stärken Menschen Hamburg

Team FreiwilligenBörseHamburg und Institut für Human- und Islamwissenschaften schaffen Plattform für interkulturellen Dialog

Kultur ist das, womit Menschen sich identifizieren, worüber sie sich definieren und was sie zu allen Zeiten sowohl zusammengehalten, gehindert und gespalten als auch inspiriert und vereint hat. So manch einen veranlasst gerade die fremde Kultur, noch größer, noch weiter und noch bunter zu denken und zu leben, vor allem freier als vorher.

Doch Freiheit kann nicht ohne die Toleranz fordernde bunte Vielfalt, denn sonst ist sie keine Freiheit mehr, sondern deren genaues Gegenteil. Das ist bekannt. Bunte Vielfalt jedoch braucht nicht nur Toleranz, sondern vor allem Verstehen. Das Verstehen wiederum bedarf der dauernden Analyse, des Abwägens, der Verständigung, des Dialogs, des Hinterfragens und Erklärens. In Anbetracht der enormen kulturellen Vielfalt auf kleinstem Raum in Hamburg helfen da nicht nur Wegweiser in Form von Broschüren, Schildern und Gesetzestexten, sondern vor allem sind die Menschen wichtig, die bereit sind, aufeinander zuzugehen, um Gemeinsamkeiten zu entdecken und so den zukunftsweisenden roten Faden zu knüpfen, an dessen Fortbestehen auch morgen und übermorgen noch irgendwie alle beteiligt sein wollen und dürfen.

Wo lässt es sich also anfangen mit der steten Freiheit und der nicht zu trübenden Farbenpracht? Diese Frage versucht eine Hamburger Veranstaltungsreihe seit geraumer Zeit zu klären, unter dem Motto „Menschen stärken Menschen“ und „Mit dir geht mehr“. Begonnen wird in diesem Jahr 2018 mit vier Vorträgen zum Thema Islam. Die ersten beiden, mittlerweile absolvierten, Veranstaltungen „Die Philosophie des Fastens im Monat Ramadan” und „Familie und Kindererziehung aus islamischer Sicht“ am 6. Juli 2018 fanden großen Anklang bei allen Besuchern und hinterließen nicht nur in ihrem Wissensdurst gestillte Zuhörer, sondern – am 6. Juli – bei dem einen oder anderen offene Fragen wie „Wo sind denn nun die Unterschiede zwischen Islam und den anderen großen Religionen bei der Kindererziehung? Was ich in diesem Vortrag erfahren habe, ist nichts Neues, sondern das gleiche wie in allen anderen Religionen und Kulturen ebenfalls. Aber ich bin hergekommen, um Unterschiede aufgezeigt zu bekommen.“. Referent Dr. Mohammad Razavi Rad ging ausführlich auf alle Fragen ein und zeigte auf, dass es tatsächlich möglich ist, völlig Gleiches und Ähnliches in unterschiedlichen Kulturen zu finden, weil es eben einfach da ist. Nicht jedem war dieses Ergebnis recht, manch einer hoffte bis zum Schluss der Veranstaltung auf den klitzekleinen, auf ewig trennenden Unterschied in puncto Kindererziehung. Ergänzt wurde der Vortrag durch Gruppenarbeit und eine gemeinsame Schlussdiskussion sowie ein reichliches Buffet und Getränke. Durch das Programm führte wieder das Team von Marina Sokolowa, die für unseren Trägerverein BÜRGERHELFENBÜRGERN e.V. HAMBURG das Projekt „Arbeit mit Ehrenamtlichen und Geflüchteten im Hamburger Osten“ leitet und für das Bezirksamt Hamburg-Mitte im Hamburger Osten tätig ist.

Die Frage, ob der von so manch einem Besucher vermisste Unterschied wirklich relevant ist für eine Gesellschaft, die durch immer mehr Öffnung gezwungen ist, miteinander auszukommen, blieb übrigens nicht ungeklärt. Einig waren sich am Ende nämlich alle Anwesenden darüber, dass es schon viel wichtiger ist, Gemeinsamkeiten aufzuzeigen, damit zusammen wachsen und leben kann, was zusammen gehört: die Menschlichkeit nämlich.

Einige Impressionen vom Interkulturellen Dialog am 6. Juli 2017 finden Sie hier »»

Für das Jahr 2018 sind insgesamt vier Veranstaltungen dieser Reihe geplant. Es folgen noch „Stellung der Frau aus islamischer Sicht“ am 05.10.2018 und „Wahrheit und Toleranz in den Religionen (Christentum, Judentum und Islam)“ am 07.12.2018.

Um teilzunehmen, bedarf es einer Anmeldung bei der FreiwilligenBörseHamburg per Email an freiwilligenboerse-hamburg@hamburg.de oder telefonisch unter (040) 411 88 6 90 und (040) 21 98 72 01.

Team Interkultureller Dialog in Hamburg am 06.07.2018

Team Interkultureller Dialog in Hamburg am 06.07.2018

Interkulturelle Dialoge schaffen, wiederbeleben und aufrechterhalten – so lautet das Motto der neuen Hamburger Veranstaltungsreihe zum Thema Islam und seine Bedeutung für unser aller Zusammenleben, die in Kooperation von FreiwilligenBörseHamburg und dem Institut für Human- und Islamwissenschaften ins Leben gerufen worden ist.

Die Philosophie des Fastens im Monat Ramadan am 4. Mai 2018

Die Philosophie des Fastens im Monat Ramadan, erster Vortrag der neuen Hamburger Veranstaltungsreihe zum Thema Islam und seine Bedeutung für unser aller Zusammenleben

Mit dem ersten Event „Die Philosophie des Fastens im Monat Ramadan” ging nun am 4. Mai ein zukunftsweisendes Projekt an den Start, das nicht nur Erfolg auf weite Sicht verspricht, sondern das als Pilotprojekt der besonderen Art betrachtet werden darf und sollte. Mit dem Ziel angetreten, scheinbare Unterschiede und „den unheimlichen Unbekannten“ in den verschiedenen Kulturen, nicht zuletzt in der eigenen, auszumachen und unter die Lupe zu nehmen, will der „Interkulturelle Dialog“ die Chance nutzen und Interessierten die Möglichkeit bieten, neugierig aufeinander zu machen, Offenheit füreinander zu wecken, Verstehen zu fördern, Gemeinsamkeiten zu finden und so die bunte Farbenpracht der Vielfalt in den Kulturen auch und vor allem da zu erhalten, wo es heißt, auf kleinstem Raum miteinander zu leben. Und das, ohne sich gegenseitig im Weg zu stehen, auszuschließen oder in die Quere zu kommen. Referent Dr. Mohammad Razavi Rad begeisterte die Zuschauer über zwei Stunden mit seinem Vortrag und erntete am Ende großen Applaus. Eine anschließende Diskussion nach dem Vortrag rundete das Programm ab und erlaubte die Klärung noch offener Fragen. Wem zwischendurch der Magen knurrte, der durfte sich an den von der FreiwilligenBörseHamburg zur Verfügung gestellten kostenlosen Snacks und Getränken bedienen. Durch das Programm führte das Team von Marina Sokolowa, die für unseren Trägerverein BÜRGERHELFENBÜRGERN e.V. HAMBURG das Projekt „Arbeit mit Ehrenamtlichen und Geflüchteten im Hamburger Osten“ leitet und für das Bezirksamt Hamburg-Mitte im Hamburger Osten tätig ist. Die Resonanz auf diese erste Veranstaltung war zur Freude der Macher durchweg positiv.

Für das Jahr 2018 sind insgesamt vier Veranstaltungen dieser Reihe geplant: „Familie und Kindererziehung aus islamischer Sicht“ am 06.07.2018, „Stellung der Frau aus islamischer Sicht“ am 05.10.2018 und „Wahrheit und Toleranz in den Religionen (Christentum, Judentum und Islam)“ am 07.12.2018.

Um teilzunehmen, bedarf es einer Anmeldung bei der FreiwilligenBörseHamburg per Email an freiwilligenboerse-hamburg@hamburg.de oder telefonisch unter (040) 411 88 6 90 und (040) 21 98 72 01.

Menschen stärken Menschen Engagement-Kampagne Mit Dir geht mehr!
Frank Horch
Referenzschreiben des Senators Frank Horch

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