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„Miteinander in Hamburg-Mitte“
Mit dem Bürgerpreis des Bezirks Hamburg-Mitte will die Bezirksversammlung auch in diesem Jahr Menschen auszeichnen, die sich für Integration einsetzen, damit aus Zugewanderten Einheimische werden. Für den Bürgerpreis in Betracht kommen dabei Menschen, die sich in den Bereichen Kultur, Soziales, Bildung, Sport und im Einsatz für demokratische Werte wie Toleranz und Teilhabe engagieren. Es können Menschen vorgeschlagen werden, die im Bezirk Hamburg-Mitte leben oder sich im Bezirk engagieren. Der Bürgerpreis wird bereits zum fünften Mal verliehen.

Bürgerpreis 2011

Integration in Hamburg-Mitte (Bild: Arnd Hemken)
In Hamburg leben über 480.000 Menschen mit Migrationshintergrund, davon allein 117.000 im Bezirk Hamburg-Mitte. Der Bezirk Hamburg-Mitte setzt sich in erheblichem Umfang für die Integration von Migrantinnen und Migranten ein – nicht zuletzt durch das erste von einem Hamburger Bezirk beschlossene Integrationsleitbild, die vom Bezirk Hamburg-Mitte angestrebte Partnerschaft mit dem Bezirk Izmir-Konak und durch den Bürgerpreis für die Arbeit mit Migrantinnen und Migranten.
Viele Migrantinnen und Migranten setzen sich für andere ein und engagieren sich für ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger mit dem Ziel der Teilhabe aller an der Gesellschaft. Sie geben damit ein Beispiel für andere. Integration braucht solche Vorbilder.
Der Vorschlag muss durch überdurchschnittliches Engagement und die Vorbildwirkung der Vorgeschlagenen begründet sein. Vorschläge können von jedermann eingereicht werden.

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Der Autor Sascha Wiese möchte mit seiner Geschichte kranken Kindern wieder neuen Mut einhauchen. Und das auf ganz persönliche Weise: Er besucht u.a. Kinder im Krankenhaus und liest ihnen aus seinem Mut-Märchen vor. Der Autor unterstützt das Mentoring-Projekt des Vereins „Bürger helfen Bürgern e.V.“ mit 2 Euro pro verkauftem Buch!

Nachbarschaft verbindet 2011

Gemeinsam mit dem AKTIVOLI-Netzwerk, dem Arbeitskreis Hamburger Wohnungs-baugenossenschaften e.V., der Freiwilligenbörse Hamburg und der Verband der norddeutschen Wohnungswirtschaft organisiert die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) die Aktionstagstage „Nachbarschaft verbindet“. Vom 16. September 2011 bis zum 1. Oktober 2011 sind alle Hamburgerinnen und Hamburger erneut aufgerufen, gemeinsam ein Zeichen für ein aktives Miteinander unter Nachbarn setzen.

Über 170 Veranstaltungen (Stand 8.9.2011) hat die eaktivoli Freiwilligenbörse Hamburg bisher in einen zentralen Veranstaltungskalender eingetragen, der auch im Internet veröffentlicht wird. Die Helfer der Freiwilligenbörse unterstützen Ratsuchende auch bei Fragen und vermitteln, wenn jemand eine Idee hat, aber nicht weiß, wie und mit wem er diese umsetzen kann. Die Hotline der Freiwilligenbörse ist ab sofort Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr unter 040-411 88 6700 oder per E-Mail über freiwilligenboerse-hamburg@hamburg.de zu erreichen.

Alle Informationen zu den Aktionstagen 2011 erhalten Sie mit einem Klick auf das Bild oder hier »»

Anmeldeformulare für die Aktionswoche:

Über diesen Link können Sie sich sofort ganz einfach online anmelden »»

Hier finden Sie das Anmeldeformular als Word-Dokument zum Download »»

Senden Sie dieses ausgefüllt per Email an: freiwilligenboerse-hamburg@hamburg.de oder nachbarschaft-verbindet@bsg.hamburg.de, per Fax: 040 – 411 886 600 oder per Post: Freiwilligenbörse Hamburg, Besenbinderhof 37, 20097 Hamburg

Nachbarschaft verbindet

Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe „Nachbarschaft verbindet“ geht weiter! Die FreiwilligenBörseHamburg betreut das Projekt auch weiterhin mit, und wir suchen Unterstützer, Sponsoren, Helfer, um Anderen bei der Durchführung ihrer Veranstaltungen zu Helfen.

Alle Aufgaben, für die ehrenamtlich-friwillige Helfer gesucht werden, finden Sie hier »»

FreiwilligenBörseHamburg unterstützt Vereine-Eltern und andere Interessierte bei der Anwendung und der Umsetzung dieses „Packets der Chancen“ für unsere Jugend.

Klicken sie hier oder auf das Bild zum Film aus den ARD Tagesthemen »»

ARD - Bildungsgutscheine im Alltag

Mehr als 36 Mio. Bürger engagieren sich jährlich in Deutschland ehrenamtlich. Das Ehrenamt bildet einen wichtigen Stützpfeiler der Gesellschaft. Die Bürger erfahren soziale Integration in ihrem Lebensraum, menschliches Miteinander und Wertschätzung.

Die FreiwilligenBörseHamburg möchte Menschen über das regionale Ehrenamt in Hamburg informieren, ihnen Einsatzmöglichkeiten aufzeigen und in ehrenamtliche Tätigkeiten vermitteln. Die Agentur für bürgerschaftliches Engagement arbeitet mit über 800 dem Gemeinwohl verpflichteten Organisationen, Stiftungen und Wirtschaftsunternehmen zusammen. Zu ihren Kernaufgaben gehört die Datenbankpflege von www.eaktivoli.de sowie die persönliche Beratung von Ehrenamtlichen, die eine Aufgabe suchen. Auf Wunsch begleitet sie Gründungen, Veränderungen und Vernetzungsprozesse einzelner Projekte. Durch kontinuierliches Engagement und intensive Vernetzung im sozialen Raum Hamburgs verfügt die FreiwilligenBörseHamburg über gebündeltes und vielfältiges Wissen und Kontakte. All dieses bietet sie Projekten, Organisationen und Unternehmen in unterschiedlichsten Lebensphasen bedarfsorientiert und kostenfrei an.

Den vollständigen Text auf hamburg.de finden Sie hier »»

Nachhilfe im Moschee-KellerIn einem islamischen Gotteshaus in Billstedt geben Studenten, Berufstätige und Rentner Förderstunden für Migranten

Der Förderunterricht zahlt sich aus – viele der Kinder haben binnen eines Jahres ihre Leistungen deutlich steigern können

Ein ähnliches Projekt startet im Februar in Hamm. Für viele Fächer werden aber noch ehrenamtliche Lehrer gesucht

Mehmet-Akif Tadik hatte große Schwierigkeiten in Englisch: Er verstand die Texte nicht richtig, schon kleine Aufsätze zu verfassen war eine zu große Herausforderung. In seinen Sätzen häuften sich die Fehler, und nicht selten fielen ihm die richtigen Vokabeln nicht ein. Damals schrieb der 15-Jährige oft Fünfen in Englischarbeiten. Damit sich seine Schulleistungen verbessern, schickten ihn seine Eltern vor einem Jahr zum Nachhilfeunterricht in der Sultan Ahmet Moschee in Billstedt. Hier wird Mehmet in hergerichteten Kellerräumen zusammen mit rund 30 anderen Schülern unterrichtet. Die Nachhilfe geben Studenten, Berufstätige und Rentner auf rein ehrenamtlicher Basis. Im Falle von Mehmet hat sich der Förderunterricht schon ausgezahlt: Nun schreibt er häufig Dreien in Englisch und kann dem Unterricht viel besser folgen.

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Menschen stärken Menschen Engagement-Kampagne Mit Dir geht mehr!

Frank Horch

Referenzschreiben des Senators Frank Horch

Um das vollständige Referenzschreiben des Senators Frank Horch zu lesen, klicken Sie bitte auf das Bild.

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